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Gute Gewohnheiten sind der Schlüssel zum Erfolg!


Im Laufe unseres Lebens entwickeln wir Gewohnheiten und ein Großteil unseres alltäglichen Lebens besteht aus ihnen. Angefangen mit dem Zähne putzen, dem Frühstücken oder zusammengefasst mit der morgendlichen Routine. Startest du deinen Tag mit einem Kaffee und einer Zigarette am Morgen, ziehst dich an und fährst direkt zur Arbeit oder planst du ein paar Minuten mehr ein und nimmst dir noch einen Moment für dich und dein Frühstück?


Gewohnheiten betreffen alles. Wie du deinen Tag gestaltest, was du isst, was du einkaufst, ob du Sport machst, wann du schlafen gehst etc. Was für die einen wie ein tägliches Laster erscheint, ist für die anderen ein riesiger Vorteil, denn wir können unsere Gewohnheiten verändern – jeder von uns!


Um deine Ziele zu erreichen ist es von enormer Bedeutung dein Leben und deine Gewohnheiten zu ändern. Wenn du beispielsweise abnehmen willst, aber nicht bereit bist dein Essen zu optimieren, Zucker und Alkohol zu reduzieren und mehr Bewegung willst du auch nicht in deinen Alltag integrieren!? Dann wird es verdammt schwer, gar unmöglich dein Ziel zu erreichen. Du solltest dir folgende zwei Fragen stellen: 1. Ist es das richtige Ziel und will ich es wirklich erreichen? 2. Ist mir mein Ziel wichtig genug, um ein paar Dinge zu ändern?


Wir reden nicht davon deinen ganzen Alltag über den Haufen zu werfen und dich vollends damit zu überfordern – ganz im Gegenteil. Du schaffst es doch bestimmt das Frühstück zu optimieren und Proteine und ein paar gesunde Fette zu dir zu nehmen, oder? Das sind 7 von 21 Mahlzeiten in der Woche. Anfangs ist es ungewohnt – logisch, daraus wird erst noch eine gute Gewohnheit. Und es ist bestimmt auch möglich morgens direkt einen Limalaya-Drink (Wasser + Limette + Natursalz) zu trinken. Den kannst du dir für die ganze Woche vorbereitet in den Kühlschrank stellen und morgens direkt trinken – das entspricht einem Zeit Investment von 10-15 Sekunden am Morgen. Der Zeitfaktor als Ausrede zählt hier nicht. Es geht einzig und allein darum, ob du bereit bist eine gute Gewohnheit zu integrieren und nicht bereits darüber nachzudenken, ob du nicht doch ein oder zweimal die Woche Brötchen essen kannst.


Schießen dir direkt folgende Ausreden in den Kopf?

Ich habe morgens keine Zeit mir immer großartig was zum Essen zu machen. Ich esse morgens nicht so gerne warm. Putenbrust esse ich erst ab Mittag. Morgens gibt’s es bei mir aber immer Brötchen. Darf ich dann kein Nutella mehr essen? Der Limalaya-Drink hört sich komisch an, den kann ich bestimmt auch weglassen.


Die Liste an Ausreden ist unendlich lang. Natürlich ist es eine Umstellung, aber du willst ja auch dass ich etwas verändert, was mit deinen bisherigen Gewohnheiten nicht funktioniert hat, oder? Dazu zitiere ist immer gerne Albert Einstein: „Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff warten.“


Wenn du niemals etwas anderes ausprobierst, wirst du immer in deinem Status Quo bleiben. Versuche offen für Veränderungen zu sein, denn du kannst alles, wenn du nur willst. Probiere es aus und entscheide dann erst, ob es dich weitergebracht hat, ohne dich von vornherein dagegen zu sperren und es gar nicht erst zu versuchen. Nur weil es ein anderer Ansatz ist oder anders ist als es „normal“, muss er nicht schlecht sein. Frage dich stattdessen lieber wer diese Normen festgelegt hat…


„Alle sagten das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht.“